Spaghetti mit veganer Pilzbolognese

Heute möchte ich euch eins meiner Lieblingsrezepte vorstellen. Grundsätzlich gehöre ich sowieso zu den größten Pilzliebhabern, die es gibt. Seit ich vor ein paar Jahren aufgehört habe Fleisch zu essen, steht die Pilzbolognese mindestens 3-4 Mal im Monat auf meinem Speiseplan. Es schmeckt fantastisch und ist noch dazu sehr sehr leicht zu machen.

Zutaten für die Pilzbolognese

Für dieses Gericht benötigt ihr folgende Zutaten für 2 Personen:

  • 250 g Spaghetti
  • 400 g gemischte Pilze
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Karotte
  • 2 Dosen gestückelte Tomaten
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 TL Oregano
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer


Zubereitung

Während ihr schon mal für die Nudeln das Wasser aufsetzt und es zum kochen bringt, bereitet ihr das Gemüse vor. Dazu schneidet ihr die Pilze, Karotten und die Zwiebeln in möglichst feine Stücke. Der Knoblauch mit einer Knoblauchpresse klein gemacht. Falls ihr keine Knoblauchpresse daheim habt, könnt ihr den Knoblauch auch klein hacken oder in grobe Stücke schneiden, kurz mit Salz bestreuen und dann ganz einfach mit einer Gabel zerdrücken.

 

Pilzbolognese

 

Alles zusammen bratet ihr dann in einer Pfanne mit etwas Öl an, bis die Karotten einigermaßen weich sind. Nun fügt ihr die Gemüsebrühe und die Tomaten hinzu und lasst das ganz kurz aufkochen. Ab jetzt noch einige Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit sollten auch die Nudeln gar sein, sodass ihr sie abgießen und abtropfen lassen könnt. Bevor die Soße fertig ist, sollte sie noch abgeschmeckt und mit Salz, Pfeffer und dem Oregano gewürzt und verfeinert werden.

 

Pilzbolognese

Sofern dies erledigt ist, könnt ihr nun die Nudeln auffüllen und zusammen mit der Soße servieren. Je nach dem ob ihr die vegane oder vegetarische Variante essen mögt, streut ihr noch etwas Käse über das Gericht und voilà – die schnellste und sicher leckerste Pilzbolognese ist fertig!

 

Ich finde gerade für diese ungemütliche Jahreszeit, gibt es doch kaum was besseres. Probiert es doch einfach mal selber aus und erzählt uns, wie euch das Gericht geschmeckt hat.

About Nina

Ich hatte das Glück auf dem Dorf in einem Haus mit einem sehr großen schönen Garten aufzuwachsen. Den habe ich damals aber tatsächlich nur zum spielen und sonnen genutzt. Für die Pflanzen und Blumen war meine Mutter zuständig. Heute lebe ich in der Stadt und habe nur eine kleine Terrasse. Hier wachsen ein paar Tomaten, Salat und Erdbeeren.

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